Haare schneiden – Fahrrad reparieren…

Am Montag, dem 4. Juni gibt es ab 16:00 Uhr im Haus der Generationen in Stolzenau  wieder die Möglichkeit, von einer erfahrenen, gelernten Friseurin einen einfachen Trockenhaarschnitt zu bekommen.   Gedacht ist das für Menschen, die es sich nicht leisten können zum Friseur zu gehen – aber wer möchte nicht trotzdem gepflegt oder einfach mal ganz anders aussehen?
Am Dienstag dem 5. Juni findet, auch ab 16:00 Uhr, der Fahrradworkshop statt. Gemeinsam mit einem Experten kann dann gegen eine kleine Spende der Drahtesel überprüft werden, Fachwissen, Werkzeug und kleine Ersatzteile sind vorhanden.
Wie immer gilt bei diesen Dienstleistungen: Bitte anmelden und bereit sein für eine angemessene Spende.

Alte Synagoge Petershagen

Hier eine Ankündigung der mit uns befreundeten „Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen“, die wir gerne veröffentlichen:

Bitte vormerken: Prof. Guy Stern kommt nach Petershagen

Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge Petershagen und die Stadt Petershagen haben Prof. Guy Stern aus Detroit/USA, geboren 1922 in Hildesheim, zu einem Gespräch über sein Leben nach Petershagen eingeladen. Er kommt mit seinem engen Freund Prof. Wolfgang Hempel.
Ort und Termin: Kulturzentrum Begegnungsstätte Altes Amtsgericht Petershagen, Donnerstag, 14. Juni 2012, 19 Uhr

Guy Stern ist einer der führenden Exilliteraturforscher und wurde Anfang dieses Jahres zum Ehrenmitglied der Gesellschaft für Exilforschung ernannt. Am 8. Mai dieses Monats erhielt er die Ehrenbürgerschaft seiner Geburtsstadt Hildesheim.
Die Arbeitsgemeinschaft Alte Synagoge hat ihn gebeten, über seine Jugend in der jüdisch-deutschen Jugendbewegung in Hildesheim zu erzählen, über seine Familie und die Besuche bei seinen Großeltern in Vlotho, über seine Emigration in die USA und seinen Einsatz während des Krieges in einer Spezialeinheit der US-Armee, den sogenannten RICHIE BOYS, über die in der ARD, auf ARTE usw. wiederholt ein Dokumentarfilm gesendet wurde, über seine Laufbahn in den USA als Professor für deutsche Literatur und Kunst und seine derzeitige Tätigkeit als Direktor am Holocaust Memorial Center in Farmington Hills, MI, USA. http://www.holocaustcenter.org/

„Mehrgenerationenhäuser sind aus der lokalen Infrastruktur nicht mehr wegzudenken.“

Berlin, den 24. April 2012

Bundesfamilienministerin Dr. Kristina Schröder begrüßt die 450 Mehrgenerationenhäuser im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II bei der offiziellen Auftaktveranstaltung in Berlin.

Dr. Kristina Schröder, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, begrüßte am 24. April 2012 Vertreterinnen und Vertreter der 450 Mehrgenerationenhäuser aus ganz Deutschland zur offiziellen Auftaktveranstaltung des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser II.

Über 600 Einrichtungen haben sich im Jahr 2011 am Auswahlverfahren zum Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II beteiligt. Rund 450 Häuser sind am 01. Januar in das Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II gestartet.

Ministerin Dr. Kristina Schröder wies auf die langfristige Bedeutung der Mehrgenerationenhäuser hin: „Mehrgenerationenhäuser schließen mit ihren bedarfsorientierten Aktivitäten viele Angebotslücken vor Ort. Und sie arbeiten dabei eng mit der Kommune und den weiteren lokalen Akteuren zusammen.“

Alle Mehrgenerationenhäuser richten ihre Angebote nach den regionalen Bedürfnissen aus und bieten den Menschen vor Ort die Dinge an, die sie brauchen.

Im Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II bilden vier Schwerpunktthemen dabei die Basis für die Arbeit der Mehrgenerationenhäuser: Alter und Pflege, Integration und Bildung, Angebot und Vermittlung von haushaltsnahen Dienstleistungen und freiwilliges Engagement. Außerdem sind sie darauf ausgerichtet, mit ihren vielfältigen Unterstützungsangeboten die Vereinbarkeit von Familie bzw. Pflege und Beruf zu verbessern.

Das vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend geförderte Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II hat eine dreijährige Laufzeit (01.01.2012 – 31.12.2014). Deutschlandweit nehmen 450 Häuser teil; nahezu in jedem Landkreis und in jeder kreisfreien Stadt ist ein Haus vertreten. Jedes der Häuser erhält einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. 30.000 Euro werden jährlich aus Bundes- bzw. ESF-Mitteln gezahlt, die weiteren 10.000 Euro übernehmen Kommune oder Land/Landkreis.

Das Mehrgenerationenhaus in Stolzenau ist eines der 450 Mehrgenerationenhäuser im Aktionsprogramm II. Das Haus der Generationen setzt mit vielfältigen Angeboten die vier Schwerpunktthemen um. Ein Beispiel dafür ist die Lernförderung für Schüler, die im Mehrgenerationenhaus in Stolzenau für den Landkreis Nienburg angeboten wird. „Auch in den anderen Handlungsfeldern  wie Freiwilliges Engagement, Alter und Pflege sowie haushaltsnahe Dienstleistungen sind wir dabei, die Möglichkeiten für die Menschen in der Region gemeinsam mit alten und neuen Kooperationspartnern auszubauen“, teilt Ute Müller, Leiterin des Mehrgenerationenhauses Stolzenau, mit.

Weitere Informationen erhalten Sie unter http://www.mehrgenerationenhaeuser.de

Neuer Vorstand gewählt

Der Verein „Haus der Generationen e.V.“ hatte kürzlich zu seiner jährlichen Mitgliederversammlung in das Mehrgenerationenhauses Stolzenau eingeladen. Gemeinsam konnte man auf ein erfolgreiches Jahr 2011 zurückblicken, in dem nicht nur die Aufnahme in das neue Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser II gelang, sondern auch neue Kooperationspartner gefunden wurden und das Angebot, besonders im Bildungs- und Beratungsbereich, weiter entwickelt werden konnte.
Turnusmäßig war ein neuer Vorstand zu wählen, für den sich der bisherige 1. Vorsitzende Peter Jilani nicht mehr zur Verfügung stellte. „Nach vielen Jahren Vorstandsarbeit seit der Gründung des Vereins ist es meine freie, persönliche Entscheidung, Platz zu machen für Jüngere, die unser Projekt in die Zukunft führen“, teilte Jilani auf der Versammlung mit. Nach einer Neufassung der Satzung wählte die Mitgliederversammlung nun einen aus drei gleichberechtigten Mitgliedern bestehenden Vorstand. Auf dem Foto sind die neuen Vorstandsmitglieder Heike Berghorn, Ute Müller und Dörte Jilani (v.l.n.r.) bei ihrer ersten Vorstandssitzung zu sehen.  Als Kassenprüfer wurden Tanja Jorgas und Werner Reinhardt gewählt.

Yogakurs fällt aus!

Der angekündigte Kurs „Hatha-Yoga für Frauen“ im Haus der Generationen in Stolzenau, der am Montag, den 16.4. um 18:00 Uhr beginnen sollte, muss wegen Erkrankung der Referentin leider ausfallen. Interessentinnen können noch an dem Kurs „Yoga für Frauen“ ab Dienstag, den 17.4. um 19:00 Uhr teilnehmen. Der Kurs umfasst ebenfalls 10 Abende und kostet 44,- €.

Mitgliederversammlung

Am Freitag, dem 13. April findet im Haus der Generationen um 19:00 Uhr die Jahresmitgliederversammlung statt. Auf der Tagesordnung stehen diesmal nicht nur der Tätigkeits- und der Kassenbericht für das vergangene Jahr, sondern auch eine Neufassung der Vereinssatzung und die Neuwahl des Vorstands. Eingeladen sind nicht nur die Vereinsmitglieder, sondern alle, die an der Arbeit des Vereins und am Mehrgenerationenhaus Interesse haben.