Geschichten vom Ankommen in Deutschland

Mitarbeiterinnen im „Haus der Generationen Stolzenau“ freuen sich sehr über zwei erfolgreiche „Fluchtgeschichten“

Foto HamS

„Ich möchte gerne auf Ihr Angebot zurückkommen und Ihnen von zwei erfolgreichen Fluchtgeschichten berichten.“ Der Anruf von Ada Bobrova kam ganz unverhofft. Ursprünglich bei frau+wirtschaft in Nienburg für das Projekt „Förderung von Migrantinnen“ eingestellt, arbeitet die gebürtige Witebskerin, die vor rund zehn Jahren als Diplom-Juristin nach Nienburg kam, mittlerweile für das „Haus der Generationen“ in Stolzenau. Weil Ada Bobrovas Studium in Deutschland nicht anerkannt wurde, studiert sie jetzt in Hannover noch einmal. Jura. Neben ihrer beruflichen Tätigkeit.

In Deutschland nicht anerkannt wurde auch das Studium von Umiiat Datadzhieva. Die heute 29-Jährige war in Russland als Lehrerin für Rechtswissenschaften tätig. Im November in Stolzenau angekommen, absolvierte die Russin zunächst einen A2- und anschließend einen B1-Kurs. Längst spricht die Mutter von vier Kindern nicht nur tschetschenisch und russisch, sondern auch deutsch.

„Und das, obwohl Flüchtlinge aus Russland eigentlich gar keinen Anspruch auf Sprachkurse haben. Die Plätze bleiben eigentlich Geflüchteten aus Syrien, Iran, Irak, Eritrea und Somalia vorbehalten. Doch der Landkreis ermöglicht auch Frauen wie Umiiat Datadzhieva die Teilnahme an dem für das berufliche Fortkommen wichtigen B1-Kurs“, ergänzt Ute Müller, seit 2007 Leiterin des Mehrgenerationenhauses an der Oldemeyer Straße.

Ab August besucht Umiiat Datadzhieva die Sozialpädagogikschule in Holtorf. Sie möchte Erzieherin werden. Um den täglichen Weg mit dem Bus von Stolzenau nach Holtorf und zurück macht sie sich gar keine Gedanken. „Das wird schon gehen. Ich weiß bereits, dass ich in Nienburg umsteigen muss“, so die 29-Jährige.

„Umiiat hat einen starken Willen“, betont Ada Bobrova. Und ergänzt: „Ihr Glück ist, dass sie Originalzeugnisse und ihren Originalpass dabei hatte.“ Das ist bei weitem nicht immer so. „Viele Geflüchtete haben bewusst nur Kopien mitgenommen, weil sie nicht riskieren wollten, die Originalunterlagen auf der Flucht zu verlieren. Für sie ist die Lage regelrecht desaströs. In Deutschland geht ohne Papiere gar nichts“, so Ute Müller.

Originalpapiere aus einer zerstörten Stadt

„Aber versuchen Sie einmal, wie im Falle einer jungen Irakerin, die in Mossul ihr Abitur gemacht und jetzt ebenfalls Erzieherin werden möchte, in einer Stadt, in der alles kaputt ist, Papiere anzufordern“, so Ute Müller weiter.

Das Glück, seine Original-Unterlagen dabei zu haben, hat auch Omar Hamza. Der 48-Jährige hat im Irak als Agraringenieur gearbeitet. Sein Studium wurde in Deutschland anerkannt. Der 48-Jährige lebt mit seiner Familie seit Juni 2016 in Stolzenau. Der Iraker hofft sehr, dass er die Prüfung am Ende des B2-Kurses besteht und er anschließend eine gute Arbeit findet. Seine Frau absolviert gerade den B1-Kurs.

Für diejenigen, die die lateinischen Buchstaben bereits beherrschen – beispielsweise, weil sie in der Schule oder im Studium englisch hatten – dauern die Kurse neun Monate. Zwei Drittel der Zeit wird damit verbracht, die deutsche Sprache in Wort und Schrift zu erlernen, im dritten Drittel geht es auch um Politik und Gesellschaft. „Das ist wichtig“, betont Ute Müller, „die Geflüchteten wollen und müssen ja wissen, in was für einem Land sie leben.“

Umiiat Datadzhieva und Omar Hamza und ihre Familien fühlen sich sehr wohl in Stolzenau. Sie haben eine schöne Wohnung und nette Nachbarn. Auch mit den Kindern läuft alles gut. Die Lehrerin für Rechtswissenschaften mit ihren Kindern nachmittags Lese- und Gedächtnisübungen. Der älteste Sohn von Omar Hanza – gelernter Automechaniker – hat gerade seinen Führerschein bestanden.
Ins Haus der Generationen kommen beide Familien gerne. Wegen der netten Atmosphäre, aber auch, wenn sie Hilfe haben möchten.

Allerdings sind die Familien Datadzhieva und Hamza bei weitem nicht die einzigen, die die Hilfe von Ute Müller und ihren Kolleginnen Ada Bobrova, Ebru Öztürk und Sadiye Actas benötigen.

Eltern sitzen in Flüchtlingslager in Griechenland fest

Sehr zu schaffen macht den meisten, dass ein Familiennachzug nahezu unmöglich ist. Selbst im Fall der beiden drei und vier Jahre alten irakischen Kinder, die in der Samtgemeinde Mittelweser bei ihrer Oma und ihrem Onkel leben. In ihrem Fall ist längst geklärt, dass die Eltern, die in Griechenland in einer Flüchtlingsunterkunft leben, zu ihren Kindern dürfen.

„Doch sie kommen und kommen nicht. Die Kinder gehen jeden Abend mit der Hoffnung ins Bett, dass die Eltern am nächsten Tag vor der Tür stehen. Doch bisher vergebens“, so Ute Müller und Ebru Öztürk. Nachfragen laufen ins Leere. Die deutschen Behörden sähen die Schuld bei den griechischen und andersherum. „Dabei haben die Kinder ein Recht auf Familie. Sie stehen in Deutschland unter dem Schutz des Staates“, gibt Ebru Öztürk zu bedenken.

Oder die Mädchen, die mit ihrem Brüdern und ihrem Vater in der Samtgemeinde Mittelweser untergebracht wurden. Da ihnen nur subsidiärer Schutz zugesprochen sei, sei es für die nahezu unmöglich, die Mutter, die in der Türkei festsitzt, jemals wiederzusehen.

„Wir erleben immer häufiger, dass sich Kinder, bei denen zunächst alles positiv läuft, mit der Zeit verändern. Vermutlich, weil bis dahin verdrängte Fluchterfahrungen wieder aufbrechen“, so Ute Müller.

Ebru Öztürk würde sich im Interesse von Geflüchteten wie Einheimischen sehr wünschen, dass es – nicht nur im Falle zwei behinderter Kinder – einen Wegweiser durch den äußerst komplexen Dschungel sich ständig ändernder Vorschriften gebe.
Freuen würde man sich in Stolzenau außerdem, wenn die Auskünfte von Integrationskoordinatorin Ellen Mühlenhof-Rabe vom Jobcenter in Nienburg auch im Jobcenter in Stolzenau Gültigkeit hätten.

„Wie sieht Deine Zukunft aus?“ Gestalte deinen Traum!

Seminar für Frauen mit Migrationshintergrund

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Das Seminar im Haus der Generationen Stolzenau am 8. März (!), das erste einer Reihe von Seminaren im Landkreis Nienburg, richtete sich an Frauen mit Migrationshintergrund, die kreativ ihr Wunschbild für die Zukunft gestalten wollen: „Lernen Sie Ihre Stärken kennen und erarbeiten Sie Schritt für Schritt Ihre eigenen Vor- haben und Ziele. Trainieren Sie Ihre Selbstsicherheit und Ihre Kommunikation, um sich erfolgreich und zielorientiert in der neuen Kultur zu integrieren.“ Diese Ziele wurden mit der Trainerin Rita Traue und mit viel Spaß und den unterschiedlichsten Methoden an einem Vormittag in den Blick genommen.

Weitere Termine und Orte in der folgenden Übersicht:

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Wir bringen die Bildungsangebote zu Ihnen!

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Es gibt wieder die Gelegenheit, sich im Bereich Computer und Internet bequem hier vor Ort Kenntnisse anzueignen. Folgende Volkshochschulkurse beginnen noch in diesem Monat im Haus der Generationen Stolzenau:
1. Workshop: MS Word, PowerPoint, Outlook 17P5B020Mo., 26.02.2018 – Mo., 12.03.2018, 18:30 – 20:00 Uhr, Kursgebühr: 19,80 €.
Voraussetzung: PC- und WINDOWS-Grundkenntnisse und erste Erfahrungen mit mindestens zwei Anwendungsprogrammen. Sie wenden zumindest zwei Office-Programme im Alltag an, möchten aber effektiver und sicherer werden? Oder Sie steigen auf die aktuelle Version 2016 um oder wollen Ihr Wissen updaten? Hier lernen Sie alles Wichtige für den Büroalltag mit den Office-Anwendungen Word, Power Point und Outlook. Zudem erhalten Sie nützliche Tipps und Tricks, mit denen Ihnen viele Arbeitsschritte leichter und schneller von der Hand gehen.
– WORD: Geschäftsbriefe, Serienbriefe, Protokolle, Tabstopps und Tabellen, Dokumentvorlagen, Schnellbausteine (Autotexte) verwalten
– POWERPOINT: professionelle Präsentationen mit Übergängen und Animationen erstellen, Einbindung von Daten aus Excel und Word
– OUTLOOK: E-Mails, Termine, Aufgaben und Kontakte mit Outlook verwalten. Ein eigenes Notebook muss zum Kurs mitgebracht werden.
2. Das Smartphone/Tablet – Praxiskurs für Einsteiger/innen 17P5B040,  Mi., 28.02.2018 – Mi., 14.03.2018, 18:30 – 20:00 Uhr, Kursgebühr: 19,80 €.
Umgang mit einem Android Smartphone für Geräte wie z.B. LG, HTC, Huawei, Sony usw. Auch der Umgang mit Nokia (Windows) wird geschult. Viele Menschen kaufen sich ein Smartphone und erkennen sehr schnell, dass dieses Gerät weit mehr kann als telefonieren. Für viele Benutzer sind die Funktionen des Smartphone „ein Brief mit sieben Siegeln“. Es werden einige der Möglichkeiten gezeigt, die ein solches Smartphone bietet.
Inhalte:
– Grundlegende Bedienung
– Bedienung des berührungsempfindlichen Bildschirms
– Kalender und Kontakte
– Wie kann ich meinen Online-Zugang einrichten?
– Wie kann ich mein E-Mail-Postfach einrichten?
– Was sind Apps?
– Wie kann ich Apps kaufen, installieren, nutzen und verwalten?
Das eigene Smartphone/ Tablet muss zum Kurs mitgebracht werden.
Anmeldungen für die Kurse nimmt Ute Müller im Haus der Generationen Stolzenau entgegen, telefonisch 05761/ 902696 oder per Mail: hausdg@web.de. Oder Sie kommen einfach persönlich vorbei und tragen sich in die Teilnehmerliste ein – Wir freuen uns auf Interessierte!

Neues aus dem Haus der Generationen Stolzenau

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 Die beiden Teams, die sich kürzlich  zu einer gemeinsamen Besprechung trafen, sind von ganz unterschiedlichen Institutionen  – und haben dennoch inzwischen viele Berührungspunkte. Samtgemeindebürgermeister Jens Beckmeyer und Fachdienstleiterin Nadine Schlier hatten sich die Zeit genommen, mit den für die Sachbearbeitung im Bereich Asyl und Flüchtlinge Zuständigen Mario Gimpel und Anne-Kathrin Guse ins Haus der Generationen Stolzenau zu kommen und sozusagen an der wöchentlichen Teambesprechung dort im Haus teilzunehmen. Die für die Koordination des Mehrgenerationenhauses und der Migrationsarbeit verantwortliche Leiterin Ute Müller hatte dazu eingeladen: „Es gibt bei uns einige Veränderungen im Haus und im Team, und da die Samtgemeinde einer unserer engsten Kooperationspartner ist, sollte dies Anlass für ein persönliches Gespräch sein.“ 

Das Haus der Generationen bietet mit 60 Beratungsstunden und 40 Stunden Offenem Treff pro Woche eine kontinuierliche offene Anlaufstelle, die durch verschiedene Bildungsangebote wie Hausaufgabenhilfe, Lernförderung oder interkulturelle Gesprächskreise ergänzt wird. Erfreut zeigte man sich über die Mitteilung, dass im Haus der Generationen seit Anfang November ein landesgeförderter Flüchtlingssprachkurs durch das Verdi-Bildungswerk angeboten werden kann, der sich besonders an Frauen richtet. „Das ist endlich eine Chance für die Frauen, die bisher dazu keine Möglichkeit hatten und für die eine Kursteilnahme in Nienburg durch die familiären Verpflichtungen sehr schwierig ist“, so Nadine Schlier. Eine der Dozentinnen ist Heike Fuhrmann, die schon seit Jahren im Haus als Freiwillige arbeitet und besonders Kinder und Frauen unterstützt. 
Möglich wird der Kurs, weil seit kurzem ein zusätzlicher Raum für die Arbeit zur Verfügung steht, denn der Bioladen „ist in den Ruhestand gegangen“, so Peter Jilani, „und ich werde Ende Dezember dasselbe tun“. Das wird nach den vielen Jahren der Zusammenarbeit neben der räumlichen Vergrößerung eine weitere große Veränderung im Haus sein. Doch der Abschied wird erleichtert durch die neue Mitarbeiterin Hannah Möller, die seit Mitte September hier tätig ist. Die studierte Pädagogin und Sonderpädagogin hat sich schon hervorragend eingearbeitet und einen guten Draht zu den Menschen im Haus gefunden, für die sie weitere Bildungsangebote initiieren möchte, z.B. zur Stärkung von Familien. „Eigentlich sind solche Stellen im Moment kaum adäquat zu besetzen, da haben wir einfach großes Glück gehabt“, so Ute Müller. Und Peter Jilani kann seine Arbeit beruhigt in jüngere Hände legen, nicht nur in die von Hannah Möller, sondern auch von Ebru Öztürk, die einen Bachelor in Soziologie hat und schon seit Anfang 2016 hier beschäftigt ist. Sie schreibt gerade an ihrer Masterarbeit im Fach „Gender Studies“ und wird ihre Stunden im nächsten Jahr  noch aufstocken: „Ich habe mich in die sozialrechtliche Beratung in den fast zwei Jahren sehr gut eingearbeitet und möchte da auch meinen Schwerpunkt legen und meine Erfahrungen ausbauen.“  Nicht zu vergessen ist natürlich der große Vorteil, dass Ebru Öztürk türkische Muttersprachlerin ist. Auch die Sprachen Kurdisch, Arabisch, Farsi, sowie natürlich Englisch und Französisch werden im Haus von den hauptamtlich oder ehrenamtlich Mitarbeitenden gesprochen, wovon schon viele andere Institutionen wie Schulen, Kindergärten, Arztpraxen und nicht zuletzt die Verwaltung der Samtgemeinde profitiert haben, da immer unbürokratisch eine Sprachmittlung organisiert werden kann, wie auch Mario Gimpel bestätigt. 
Abschließend stellte Jens Beckmeyer die Frage, was denn wohl am dringendsten und wichtigsten sei, um die Integration der Neuzugewanderten in die Gemeinde weiter zu fördern. Alle BeraterInnen waren sich einig: Sicher gibt es da viele Punkte, doch ein Problem, das die Menschen besonders belastet, kann hier vor Ort gar nicht gelöst werden: Die Sorge um die in den Heimatländern zurückgebliebenen Familienmitglieder und die Frage, was werden soll, wenn der subsidiäre Schutz auf Dauer nicht zum Familiennachzug berechtigt, stehen sehr oft dem wirklichen „Ankommen“ entgegen. Denn wer kann schon unbelastet lernen, arbeiten und sich in seinem neuen Umfeld wohlfühlen, wenn er Angst haben muss, dass er seine Familie nicht mehr wieder sieht? In solchen Situationen brauchen Menschen mehr als Beratung, hier bedarf es einer Begleitung bei der Suche nach dem richtigen Weg, auf dem das Leben weitergehen kann. „Dieser Aufgabe stellen wir uns auch in den nächsten Jahren, wir gehen von einer Weiterförderung als Mehrgenerationenhaus und Beratungsstelle aus, denn der Bedarf ist nach wie vor groß“, sagt Ute Müller. 

Dies wurde auch von Seiten der Samtgemeinde bestätigt und betont, wie froh man dort über die langjährige Arbeit mit Geflüchteten im Mehrgenerationenhaus sei, denn „sonst hätten wir die Anforderungen durch den vermehrten Zuzug von geflüchteten Menschen seit 2015 nie so gut bewältigen können“, ist Jens Beckmeyer ebenso wie seine MitarbeiterInnen überzeugt. 

Einstieg in das Internet

Der VHS-Kurs „Einstieg in das Internet und erfolgreiche Suche im www“, 17L5B030, der am Donnerstag, 19.10.17, um 18:30 – 20:45 Uhr, beginnen sollte, fängt eine Woche später am 26.10. an! Er dauert wie geplant 8 Abende und kostet 79,20€. Anmeldung bei der Arbeitsstelle Stolzenau, Rolf Grote, 05761/ 7218 oder vhs-stolzenau@gmx.de.22426524_879333025566672_2425554186968105668_o

Das neue VHS – Programm ist da!

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…aber leider war bei der VHS der Fehlerteufel gründlich am Werk! Teilweise abweichend von den Angaben im Programmheft gelten für die folgenden Kurse im Haus der Generationen Stolzenau diese Zeiten und Gebühren. Anmeldung, wenn nicht anders angegeben, ab sofort im Haus der Generationen Stolzenau.

  • Hatha Yoga, 17P3G005, Freitag, 25.8.17, 9:15 – 10:45 Uhr, 10 Vormittage, 52,00€.
  • Das Smartphone/ Tablet – Praxiskurs, 17P5B030, Montag, 28.8.17, 18:30 – 20:00 Uhr, 3 Abende, 19,80€.
  • Faszien- Training, 17P3H005, Montag, 28.8.17, 19:30 – 21:00 Uhr, 8 Abende, 41,60€.
  • Faszien-Training für die Wechseljahre, 17P3H015, 29.8.17, 10:00 – 11:30 Uhr, 8 Vormittage, 31,20€.
  • Yoga-Tanzen/ Meditatives Tanzen, 17P3H025, 29.8.17, 19:30 – 21:00 Uhr, 4 Abende, 20,80€.
  • Yoga-Tanzen/ Meditatives Tanzen, 17P3H030, 10.10.17, 19:30 – 21:00 Uhr, 9 Abende, 46,80€.
  • Workshop: MS Word, PowerPoint, Outlook, 17P5B020, Montag, 16.10.2017, 18:30 – 20:00 Uhr, 3 Abende, 19,80€.
  • Hatha Yoga für Frauen, 17L3G035, Mittwoch, 18.10.17, 18:15 – 19:45 Uhr, 9 Abende, 41,60€, im Haus der Generationen Stolzenau. Anmeldung bei der Arbeitsstelle Stolzenau, Rolf Grote, 05761/ 7218 oder vhs-stolzenau@gmx.de.
  • Einstieg in das Internet und erfolgreiche Suche im www, 17L5B030, Donnerstag, 19.10.17, 18:30 – 20:45 Uhr, 8 Abende, 79,20€, im Haus der Generationen Stolzenau. Anmeldung bei der Arbeitsstelle Stolzenau, Rolf Grote, 05761/ 7218 oder vhs-stolzenau@gmx.de.
  • Faszien-Training für die Wechseljahre, 17P3H020, 24.10.17, 10:00 – 11:30 Uhr, 31,20€.
  • Faszien- Training, 17P3H010, Montag, 30.10.17, 19:30 – 21:00 Uhr, 8 Abende, 41,60€.
  • Windows 10 – mit dem eigenen Notebook 17L5B010, Montag, 15.01.18, 18:30 – 20:00 Uhr, 5 Abende, im Haus der Generationen Stolzenau. Anmeldung bei der Arbeitsstelle Stolzenau, Rolf Grote, 05761/ 7218 oder vhs-stolzenau@gmx.de.
  • Workshop: MS Word, PowerPoint, Outlook, 17P5B030, Montag, 26.02.2018, 18:30 – 20:00 Uhr, 3 Abende, 19,80€.
  • Das Smartphone/ Tablet – Praxiskurs 17P5B040, Mittwoch, 28.02.18, 18:30 – 20:00 Uhr, 3 Abende, 19,80€.
  • Windows 10 – mit dem eigenen Notebook 17L5B020, Montag, 09.04.18, 18:30 – 20:00 Uhr, 5 Abende, im Haus der Generationen Stolzenau. Anmeldung bei der Arbeitsstelle Stolzenau, Rolf Grote, 05761/ 7218 oder vhs-stolzenau@gmx.de.

 

Geschichte. Bewusst. Sein.

Online-Projekt der Stiftung Niedersächsische Gedenkstätten zu den Deportationen aus Nordwestdeutschland.

Die Deportationen im Herbst 1941 sind der Auftakt zur endgültigen Vernichtung der jüdischen Gemeinden im Deutschen Reich. Kaum einer der Verschleppten überlebte den Holocaust.

Die Biographien der Opfer aus ganz Nordwestdeutschland zeigen den Prozess der stufenweisen Entrechtung einst angesehener Bürgerinnen und Bürger, die auch in unserer Nachbarschaft lebten.

http://geschichte-bewusst-sein.de/materialien-im-ueberblick/deportationen-aus-nordwestdeutschland/biografien/martha-lipmann-geb-spier/

1925-erichs-bar-mitzwahGustav, Martha, Erich, Gertrud und Hans Martin Lipmann aus Stolzenau.