Kooperation über Grenzen hinweg
Internationale Wochen gegen Rassismus – wir sind wieder dabei!
Beratung zum Wiedereinstieg
Noch Restplätze zu vergeben!
Eine Anmeldung für folgenden Kurs ist noch möglich im Haus der Generationen Stolzenau, Oldemeyerstr. 9, Tel. 05761 902696 oder per E-Mail hausdg@web.de.
- Tai Chi Qi Gong Yangsheng: Montag, 26.1. – 23.3.15, 18:00 – 19:30 Uhr, Gebühr 43,20,- €: 15 Ausdrucksformen des Tai Chi Qi Gong Yangsheng könnte man der Einfachheit halber mit „Heilgymnastik“ übersetzen, bedeutet jedoch weit mehr. Voraussetzung für ein „Heil-Sein“ ist innere Ruhe, die durch das harmonische Zusammenspiel des ganzen Körpers erwächst. Wie das geht, erlernen die Teilnehmenden anhand der bewährten Qi Gong Formen. Abgerundet wird das Programm mit Selbstmassage und speziellen Lockerungsübungen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; bequem anziehen und etwas zum Trinken mitbringen.
VHS-Kurse 2015
Im Haus der Generationen Stolzenau beginnen auch jetzt im neuen Jahr wieder VHS-Kurse im Rahmen der Kooperation mit der Volkshochschule Nienburg. Anmeldungen für alle Kurse ab sofort bei Ute Müller im Haus der Generationen Stolzenau, Oldemeyerstr. 9, Tel. 05761 902696 oder per E-Mail hausdg@web.de.
- Tai Chi Qi Gong Yangsheng: Montag, 26.1., 18:00 – 21:00 Uhr, Gebühr 43,20 €: 15 Ausdrucksformen des Tai Chi Qi Gong Yangsheng könnte man der Einfachheit halber mit „Heilgymnastik“ übersetzen, bedeutet jedoch weit mehr. Voraussetzung für ein „Heil-Sein“ ist innere Ruhe, die durch das harmonische Zusammenspiel des ganzen Körpers erwächst. Wie das geht, erlernen die Teilnehmenden anhand der bewährten Qi Gong Formen. Abgerundet wird das Programm mit Selbstmassage und speziellen Lockerungsübungen. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich; bequem anziehen und etwas zum Trinken mitbringen.
- ACHTUNG! Abweichend vom Programm beginnt dieser Kurs eine Woche später, wird aber mit der selben Stundenzahl durchgeführt: Yoga für Frauen: Dienstag, 13.1., 19:00 – 20:30 Uhr, Gebühr 24,- €: Yoga ist eine Art zu leben, ein umfassendes System, um Körper, Geist und Seele zu schulen. Viele Frauen haben das Problem, dass Körper und Geist ständig überarbeitet und gestresst sind. Ruhe und Entspannung sind die natürliche Art, den Körper wieder aufzuladen.Bequem anziehen, eine Isomatte oder Wolldecke, dicke Socken und etwas zum Trinken mitbringen.
- ACHTUNG! Auch in diesem Kurs sind noch Restplätze frei: Englisch-Workshop: Freitag 9.1., 17:00 – 18:00 Uhr, Gebühr 19,20 €: Learning English by speaking English! Schulenglisch auffrischen ohne Grammatik und Vokabeln pauken? Englisch frei sprechen ohne Angst? In der Gruppe Spaß haben und englische Lieder singen? Den Stoff aus der Schule „spielend“ nacharbeiten und verinnerlichen? Das alles bietet dieser Kurs für Teilnehmende aller Altersgruppen unter Leitung eines „Native Speakers“.
Ein gutes neues Jahr!
Studienreise nach Sri Lanka
Der Verein Haus der Generationen Stolzenau e.V. bietet die Möglichkeit für eine Studienreise nach Sri Lanka: Vom 25.März bis zum 15 April 2015.
Das MGH hat Kontakte durch seine Unterstützung für ein Projekt in Sri Lanka: „Binnenflüchtlingshilfe durch feste Behausung“; das Projekt wird von einem katholischen Priester geleitet.
Ziel der Reise ist, das Land und die Menschen kennenzulernen; in diesen 3 Wochen werden wir die meiste Zeit im Norden (Jaffna Region) verbringen. Der Norden von Sri Lanka war während des Bürgerkrieges 30 Jahre lange für Besucher gesperrt. Seit 3 Jahren ist die Region wieder offen für Reisende, da der Bürgerkrieg beendet ist.
Selbstverständlich werden wir uns auch die Gelegenheit, uns am Strand zu entspannen, nicht entgehen lassen.
Die Sprache wird während der Reise Englisch sein; wir werden dort auch einige Gespräche mit verantwortlichen Stellen durchführen, selbstverständlich in Englisch.
Wer sich dafür interessiert, bitte melden bei: Peter Jilani
Haus der Generationen Stolzenau e.V. Oldemeyer Str. 9
31592 Stolzenau Tel. 05761 307367
„Tag der Mehrgenerationenhäuser“ in Berlin – Wir waren dabei!
Manuela Schwesig eröffnet den „Tag der Mehrgenerationenhäuser“ in Berlin
Auf Einladung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, kamen am 19. November etwa 300 Gäste zum „Tag der Mehrgenerationenhäuser“ nach Berlin. Im Mittelpunkt des Treffens stand der fachliche Austausch und die Vertiefung der bestehenden Kontakte zwischen den Koordinatorinnen und Koordinatoren der Mehrgenerationenhäuser und Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen und Verbänden.
„Mehrgenerationenhäuser sind an vielen Orten zu einem unersetzlichen Begegnungsort für Menschen aller Generationen geworden. Deshalb ist es für mich so wichtig, sie dauerhaft zu erhalten. Ich freue mich daher, dass wir jetzt auch die Unterstützung des Haushaltsausschusses bekommen haben, eine solide Folgefinanzierung über das Jahr 2015 hinaus zu gewährleisten“, sagte Manuela Schwesig in ihrem Grußwort.
Vernetzung mit Kooperationspartnern
Die Zahl von mehr als 33.000 Kooperationspartnern bundesweit – von der Kommune über private Unternehmen und Freiwilligenagenturen bis hin zu lokalen Initiativen – zeigt, wie gut vernetzt Mehrgenerationenhäuser inzwischen arbeiten. Das ist wichtig, um Angebote in den Kommunen besser zu koordinieren und so noch wirksamer zu machen. Nicht zuletzt tragen Mehrgenerationenhäuser dazu bei, dass soziale Arbeit vor Ort immer stärker generationenübergreifend gedacht und umgesetzt wird. Dies veranschaulichen auch verschiedene Praxisbeispiele in einer gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund erarbeiteten Dokumentation, die anlässlich des Tages der Mehrgenerationenhäuser vorgestellt wurde. Die Dokumentation kann kostenlos heruntergeladen werden.
Aktionsprogramm mit 450 Mehrgenerationenhäusern
Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser nehmen seit dem 1. Januar 2012 am laufenden Aktionsprogramm des Bundes teil. Jedes Haus erhält einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon fließen aus Bundesmitteln beziehungsweise Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Land oder Kommune.
Im Bundeshaushalt sind rund 16 Millionen Euro für die weitere Förderung aller 450 Mehrgenerationenhäuser im Jahr 2015 vorgesehen. Damit ist ein erster Schritt für die nachhaltige Sicherung der Mehrgenerationenhäuser getan.
Ein Land namens Israel
Artikel aus der heutigen Harke am Sonntag:










