Gesprächskreis für Menschen, die ihre/n Partner/in verloren haben

Ein neues Angebot soll nach den Sommerferien im Haus der Generationen Stolzenau starten: Speziell für Menschen, deren Partner/in verstorben ist, möchte eine Betroffene einen Gesprächskreis gründen. Ein erstes Treffen ist geplant für Mittwoch, den 9.8. um 19:00 Uhr im Haus der Generationen Stolzenau, Oldemeyerstr. 9.

Die Idee ist, sich etwa 14-tägig zu treffen oder auch mal gemeinsame Unternehmungen zu machen, um wieder mit anderen in Kontakt zu kommen und sich auszutauschen. Es soll keine Selbsthilfegruppe sein, sondern eher ein lockeres, zwangloses Treffen ohne Verpflichtungen, denn auch wenn der Verlust schon länger zurückliegt, kann das Alleinsein zu Hause manchmal doch schwer zu ertragen sein.

Das Haus der Generationen unterstützt diese Idee gerne durch die Übernahme der Organisation und der Öffentlichkeitsarbeit, denn ein Mehrgenerationenhaus ist ganz sicher der geeignete Ort für eine solche Begegnung.

Anmeldung und weitere Infos bei Ute Müller, Haus der Generationen Stolzenau, 05761 902696, hausdg@web.de

Zum 6. Mal: Toleranz im Topf!

Die sechste Kochaktion „Toleranz im Topf“ startet am Donnerstag, 11. Mai 2017 um 17 Uhr in der Helen-Keller-Schule, Zum Ravensberg 6, in Stolzenau. Herzlich eingeladen sind alle Familien in Stolzenau, für die jüngeren Kinder gibt es kleine Angebote zum Kochen und Spielen. Es wird um einen kleinen Geldbeitrag für die Auslagen (Lebensmittel) gebeten. Die Kochaktion endet um 20.00 Uhr.

Die interkulturelle Kochaktion soll dem Gemeinwohl und der gesellschaftlichen Teilhabe aller Familien in Stolzenau dienen. Hier steht die gemeinschaftliche Aktion im Mittelpunkt. Über die Begegnung beim gemeinsamen Kochen und Essen werden Kontakte zwischen Menschen verschiedener Kulturen ermöglicht und gefördert. Veranstalter ist die Initiative BuTiS (Bildung und Teilhabe in Stolzenau), die sich aktiv aus mehreren Institutionen zusammensetzt (Haus der Generationen Stolzenau, Kita Pusteblume, Jugendhaus WipIn, Regionalteam Süd des Landkreises Nienburg/Weser, Regenbogenschule und Samtgemeinde Mittelweser). Ute Müller vom Haus der Generationen steht als Ansprechpersonen für Infos und Interessierte zur Verfügung unter 05761/ 90 26 96.

Ein ganz herzlicher Dank gilt Frau Annette Schäfer, als Schulleitung der Helen- Keller-Schule, dem Kollegium und dem Hausmeister für die gute Zusammenarbeit und die Zurverfügungstellung der Räume.

2017-05-11 Plakat einzeln

Spendenaktion des Lions-Club

Spendenaktion des Stolzenauer Lions-Club  im Steyerberger Begegnungscafé “Café Oase“.

Im Rahmen des Café Oase (Begegnungscafé des Tante-Busch-Projekts, ehrenamtliche Flüchtlingshilfe Steyerberg) fand kürzlich ein außergewöhnliches Ereignis statt: Der Lions-Club in Stolzenau, vertreten durch seinen Präsidenten Herrn Hans-Joachim Matthes, Dr. Axel Preiskorn und Herrn Bernd Brieber, spendete 16 Fahrradkindersitze für jeweils acht Flüchtlingsfamilien mit kleinen Kindern aus Stolzenau und Steyerberg.

Herr Dr. Preiskorn, Initiator dieser Spendenaktion, hatte zuvor in Rücksprache mit Frau Ute Müller vom Haus der Generationen in Stolzenau und Frau Heidemarie Roth vom Café Oase Steyerberg den genauen Bedarf ermittelt und sich von der Bestellung bis zur Übergabe um die Organisation und den Ablauf gekümmert. Steyerberger Alt- und Neubürgerinnen sorgten für ein reichhaltiges Torten- und Kuchenbuffet, so dass in lockerer und geselliger Runde auch Kennenlernen und Austausch möglich wurden. Die Kinder bemalten  Eier und bauten Osternester, und am Ende wurden die meisten Sitze schon auf die Fahrräder montiert und die Eltern fuhren mit ihren Kindern fröhlich los.

Die drei Herren vom Lions-Club machten sich anschließend auf den Weg nach Stolzenau, um die weiteren 8 Sitze im Haus der Generationen zu überreichen. Auch hier haben die Fahrradkindersitze inzwischen dankbare Abnehmer gefunden.17-04 Kindersitze 008

Bericht: Claudia Elles, Foto: Bernd Brieber.

Infoabend im Mehrgenerationenhaus

WhatsApp Image 2017-03-08 at 21.14.07Welche Wege gibt es für Flüchtlinge in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt  in Deutschland? Für Asylsuchende oder Menschen mit Aufenthaltstitel ebenso wie für Ehrenamtliche ist es schwierig, den Überblick zu behalten, da die gesetzlichen Rahmenbedingungen kompliziert sind und sich auch immer wieder verändert haben.

 
Bei der gut besuchten  Informationsveranstaltung im Haus der Generationen Stolzenau stellten sich besonders die Veränderungen nach der Anerkennung als Flüchtling als unübersichtlich für alle Beteiligten heraus. Ellen Mühlenhof-Rabe, Leiterin des Integrationsbüros beim Jobcenter Nienburg, und Karim Iraki, Mitarbeiter des Jugendmigrationsdienstes (JMD), gelang es, hier etwas Licht ins Dunkel zu bringen. Unterstützt wurden sie dabei von den BeraterInnen der Migrationsarbeit im Haus der Generationen(Peter Jilani, Ebru Öztürk, Ute Müller) sowie von  Fazila Jafari, die die Übersetzung für die zahlreichen afghanischen Flüchtlinge vor Ort hervorragend meisterte.
Einige Fragen konnten an dem Abend sicher geklärt werden, auch wenn nicht nur für Menschen mit Fluchtgeschichte die Zugänge zum deutschen Arbeitsmarkt manchmal schwer zu verstehen sind. Deutlich wurde auch, dass bei so gut wie allen Flüchtlingen ein sehr großes Interesse besteht, selbst für den eigenen Lebensunterhalt sorgen zu können, die Sprachkenntnisse zu verbessern und schließlich wirklich an der Gesellschaft teilhaben zu können.

Wege in den Arbeitsmarkt

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Welche Wege gibt es für Flüchtlinge in den Arbeits- und Ausbildungsmarkt  in Deutschland? Für Asylsuchende oder Menschen mit Aufenthaltstitel ebenso wie für Ehrenamtliche ist es schwierig, den Überblick zu behalten, da die gesetzlichen Rahmenbedingungen sich immer wieder verändert haben.

 
Daher findet am Freitag, den 3. März 2017 um 19:00 Uhr eine Informationsveranstaltung im Haus der Generationen Stolzenau, Oldemeyerstr. 9, statt. Ellen Mühlenhof-Rabe, Leiterin des Integrationsbüros beim Jobcenter Nienburg, und Karim Iraki, Mitarbeiter des Jugendmigrationsdienstes (JMD) informieren Interessierte über Zugänge zum Arbeitsmarkt für Menschen mit Fluchtgeschichte. Herzlich eingeladen sind Geflüchtete sowie BegleiterInnen und Ehrenamtliche.