Studienreise nach Sri Lanka

Der Verein Haus der Generationen Stolzenau e.V. bietet die Möglichkeit für eine Studienreise nach Sri Lanka: Vom 25.März bis zum 15 April 2015.

Das MGH hat Kontakte durch seine Unterstützung für ein Projekt in Sri Lanka: „Binnenflüchtlingshilfe durch feste Behausung“; das Projekt wird von einem katholischen Priester geleitet.

Ziel der Reise ist, das Land und die Menschen kennenzulernen; in diesen 3 Wochen werden wir die meiste Zeit im Norden (Jaffna Region) verbringen. Der Norden von Sri Lanka war während des Bürgerkrieges 30 Jahre lange für Besucher gesperrt. Seit 3 Jahren ist die Region wieder offen für Reisende, da der Bürgerkrieg beendet ist.

Selbstverständlich werden wir uns auch die Gelegenheit, uns am Strand zu entspannen, nicht entgehen lassen.

Die Sprache wird während der Reise Englisch sein; wir werden dort auch einige Gespräche mit verantwortlichen Stellen durchführen, selbstverständlich in Englisch.

Wer sich dafür interessiert, bitte melden bei: Peter Jilani

Haus der Generationen Stolzenau e.V. Oldemeyer Str. 9

31592 Stolzenau Tel. 05761 307367

„Tag der Mehrgenerationenhäuser“ in Berlin – Wir waren dabei!

Manuela Schwesig eröffnet den „Tag der Mehrgenerationenhäuser“ in Berlin

Auf Einladung der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig, kamen am 19. November etwa 300 Gäste zum „Tag der Mehrgenerationenhäuser“ nach Berlin. Im Mittelpunkt des Treffens stand der fachliche Austausch und die Vertiefung der bestehenden Kontakte zwischen den Koordinatorinnen und Koordinatoren der Mehrgenerationenhäuser und Vertreterinnen und Vertretern von Bund, Ländern, Kommunen und Verbänden.

„Mehrgenerationenhäuser sind an vielen Orten zu einem unersetzlichen Begegnungsort für Menschen aller Generationen geworden. Deshalb ist es für mich so wichtig, sie dauerhaft zu erhalten. Ich freue mich daher, dass wir jetzt auch die Unterstützung des Haushaltsausschusses bekommen haben, eine solide Folgefinanzierung über das Jahr 2015 hinaus zu gewährleisten“, sagte Manuela Schwesig in ihrem Grußwort.

Vernetzung mit Kooperationspartnern

Die Zahl von mehr als 33.000 Kooperationspartnern bundesweit – von der Kommune über private Unternehmen und Freiwilligenagenturen bis hin zu lokalen Initiativen – zeigt, wie gut vernetzt Mehrgenerationenhäuser inzwischen arbeiten. Das ist wichtig, um Angebote in den Kommunen besser zu koordinieren und so noch wirksamer zu machen. Nicht zuletzt tragen Mehrgenerationenhäuser dazu bei, dass soziale Arbeit vor Ort immer stärker generationenübergreifend gedacht und umgesetzt wird. Dies veranschaulichen auch verschiedene Praxisbeispiele in einer gemeinsam mit dem Deutschen Städte- und Gemeindebund erarbeiteten Dokumentation, die anlässlich des Tages der Mehrgenerationenhäuser vorgestellt wurde. Die Dokumentation kann kostenlos heruntergeladen werden.

Aktionsprogramm mit 450 Mehrgenerationenhäusern

Insgesamt 450 Mehrgenerationenhäuser nehmen seit dem 1. Januar 2012 am laufenden Aktionsprogramm des Bundes teil. Jedes Haus erhält einen jährlichen Zuschuss von 40.000 Euro. Davon fließen aus Bundesmitteln beziehungsweise Geldern des Europäischen Sozialfonds (ESF) 30.000 Euro; die weiteren 10.000 Euro übernehmen Land oder Kommune.

Im Bundeshaushalt sind rund 16 Millionen Euro für die weitere Förderung aller 450 Mehrgenerationenhäuser im Jahr 2015 vorgesehen. Damit ist ein erster Schritt für die nachhaltige Sicherung der Mehrgenerationenhäuser getan.