Volkshochschulkurse

Volkshochschulkurse
Die neuen Kurse beginnen! Hier die Liste in chronologischer Reihenfolge:
– Donnerstag, 12.4., 20:00 Uhr: Yoga für Männer mit Peter Jilani, 10 Abende, 44,-€
– Freitag, 13.4., 17:00 Uhr: Englisch Workshop mit Peter Jilani, 9 Abende, 26,40 €
– Freitag, 13.4., 18:00 Uhr, Trommeln für AnfängerInnen mit Peter Jilani, 12 Abende, 35,20 €
– Montag, 16.4., 9:30 Uhr, Deutsch für Frauen ohne/ mit geringen Vorkenntnissen mit Viktoria Kretschmer, 10 Vormittage, 36,- €
– Montag, 16.4., 18:00 Uhr, Hatha-Yoga für Frauen mit Maria-Luisa Debus, 10 Abende, 44,-€
– Dienstag, 17.4., 19:00 Uhr, Yoga für Frauen mit Peter Jilani, 10 Abende, 44,- €
– Dienstag, 17.4. 19:30 Uhr, PC-Praxis mit Andreas Scherbaum, 10 Abende, 54,-€
Anmeldungen sind ab sofort möglich im Haus der Generationen. Nachfragen bitte ich auf Anfang April zu verschieben, denn bis zum 2. April bin ich im hoffentlich sonnigen Frühjahrsurlaub!

Friseurin im MGH am 2. April

Jeweils am ersten Montag im Monat ab 16:00 Uhr kommt ab jetzt wieder unsere Friseurin ins Haus und bietet gegen eine angemessene Spende (für den Verein) einfache Trockenhaarschnitte an. Gedacht ist das für Menschen, die es sich nicht leisten können zum Friseur zu gehen – aber wer möchte nicht trotzdem gepflegt oder einfach mal ganz anders aussehen? Um Anmeldung wird gebeten.

Infoabend PC-Kurs

Am Montag, den 19.3.2012 findet um 19:30 Uhr im Haus der Generationen in Stolzenau, Oldemeyerstr.9, ein kostenloser Informationsabend zu einem am 17. April beginnenden PC-Kurs statt, der in Kooperation mit der Volkshochschule Nienburg durchgeführt wird. Der Kurs wird 20 Unterrichtsstunden an 10 Abenden umfassen und 54,-€ kosten.
Möchten Sie das Gelernte aus einem PC-Einstiegskurs oder eigener Erfahrung gerne weiter üben? Dieser Kurs ist für alle, die schon über Vorkenntnisse verfügen, aber ihre erworbenen Fähigkeiten unter fachlicher Begleitung ausprobieren und vertiefen wollen.
Im Besonderen werden dabei der Umgang mit dem Betriebssystem Windows,, dem Textverarbeitungsprogramm Word und der Umgang mit dem Internet geübt. Auf Themenwünsche der Teilnehmenden kann in diesem Kurs eingegangen werden.
Weitere Informationen und Anmeldungen bei Ute Müller im Mehrgenerationenhaus unter Te. 05761 – 90 26 96.

Harke am Sonntag, 18.3.2012

Niedersächsische Mehrgenerationenhäuser arbeiten vernetzt  – Mehrgenerationenhäuser sind der Dorfbrunnen der Moderne
Hannover: Mehrgenerationenhäuser (MGH) sind Ersatzfamilie, sozialer Treffpunkt und kleine Volkshochschulen in einem. Ob es sich um den offenen Mittagstisch, Sprachkurse für MigrantInnen, PC-Kurse, haushaltsnahe Dienstleistungen, die Betreuung von SeniorInnen oder an Demenz erkrankten Menschen oder um freiwilliges Engagement handelt: Die insgesamt 60 Mehrgenerationenhäuser in Niedersachen und Bremen sind inzwischen zu einer Art Dorfbrunnen der Moderne geworden und nicht mehr aus der Gesellschaft weg zu denken.
Am 12. März trafen sich 80 VertreterInnen aller niedersächsischen und Bremer Mehrgenerationenhäuser zu einer Fachtagung in Hannover-Döhren. Organisiert wurde dieses Vernetzungstreffen von der Steuerungsgruppe des Netzwerks niedersächsischer Mehrgenerationenhäuser, finanziert unter anderem vom Verband Mehrgenerationenhäuser e.V. In beiden Gremien wirkt auch die Leiterin des Stolzenauer Mehrgenerationenhauses, Ute Müller, maßgeblich mit.
Frau Ursula Kopp, Vertreterin des Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und Frau Karin Wild, Vertreterin des Bundesamtes für Familie und zivilgesellschaftliche Aufgaben sowie Frau Kofahl-Langmack und Frau Heckmann vom Niedersächsischen Ministerium für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration, und der Referent Herr Ulrich Mahner vom Niedersächsischen Städtetag überbrachten bei dem Treffen in Hannover Grußworte.
Alle Redner begrüßten den Start des Aktionsprogramms Mehrgenerationenhäuser II und lobten die guten Vernetzungsstrukturen in Niedersachsen. Herr Mahner berichtete von der anstehenden Mitgliederversammlung des Städtetags, die unter dem Motto „Zukunft vor Ort gestalten“ stehe. Die dauerhafte Existenz der Mehrgenerationenhäuser könne dazu beitragen, dass „Menschen in jeder Phase ihres Lebens Gemeinschaft erleben können“. Er forderte von Bund und Land, die Voraussetzungen für eine gesicherte Finanzierung gemeinsam mit den Kommunen zu schaffen.
Es  folgte ein Impulsreferat von Prof. Dr. Uta Meier-Gräwe, Universität Gießen, mit dem Thema „Mehrgenerationenhäuser: Dorfbrunnen der Moderne“. Frau Prof. Dr. Meier-Gräwe stellte in Ihrem Referat deutlich heraus, warum Mehrgenerationenhäuser eine zeitgemäße sozialräumliche Struktur sein können, um das Geben und Nehmen zwischen verschiedenen Generationen und sozialen Milieus mit ihren unterschiedlichen Ressourcen und Bedarfen im Alltag zu stärken. Prof. Dr Meier-Gräwe ging besonders auf die Arbeitsmarktorientierung der Mehrgenerationenhäuser als Dienstleistungsdrehscheiben ein,  denn sie hält die derzeitige Konzentration in der Beschäftigungsförderung auf Industrie und Handwerk für eine „sozio- ökonomische Blindflugthese“.  „ErzieherInnen, LehrerInnen und Krankenschwestern arbeiten extrem wertschöpfend; in diesem Bereich zu sparen, ist schlichtweg abenteuerlich!“
In der  anschließenden Diskussion wurde von allen Teilnehmenden deutlich herausgestellt, wie wichtig eine dauerhafte, nachhaltige Förderung und Vernetzung aller MGHs unabhängig von verschiedenen Förderprogrammen ist.
Den Nachmittag nutzten die TeilnehmerInnen, um in verschiedenen Workshops Erfahrungen und Ideen auszutauschen. Im Mittelpunkt standen dabei die vier neuen Handlungsschwerpunkte des Aktionsprogramm II: Alter und Pflege, Integration und Bildung, Angebot und Vermittlung von haushaltsnahen Dienstleistungen und Freiwilliges Engagement.
„Ich bin sehr froh, dass es gelungen ist, die Existenz des Hauses der Generationen als gefördertes Mehrgenerationenhaus für die nächsten drei Jahre zu sichern“, erläutert  Ute Müller, „denn ohne diese Förderung, an der sich nun schließlich  der ESF (Europäischer Sozialfonds), der Bund, das Land, der Landkreis und die Gemeinde beteiligen, hätten wir unser Angebot nicht in der jetzigen Form aufrecht erhalten können. Daran, dass es überhaupt ein neues Aktionsprogramm gibt, hat nicht zuletzt die Vernetzungs- und Öffentlichkeitsarbeit der niedersächsischen Häuser großen Anteil.“
Im Namen der Steuerungsgruppe niedersächsischer Mehrgenerationenhäuser
Ute Müller
Haus der Generationen
Mehrgenerationenhaus Stolzenau

Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser – Startseite

Startseite wird Stoppseite! Aktionsprogramm Mehrgenerationenhäuser – Startseite. Noch gibt es hier eine Microsite für jedes Mehrgenerationenhaus in Deutschland – aber leider nur bis Ende April 2012. Dann stellt das Bundesfamilienministerium diese Möglichkeit der Darstellung für alle Häuser in Deutschland ein. Es wird aber eine relativ statische Seite mit den Kerndaten geben. Unter anderem wird man dann diese Blogadresse dort finden. Bitte weitersagen!

Neue VHS-Kurse beginnen!

Nach den Osterferien fängt im Haus der Generationen die zweite Runde der Kurse in Kooperation mit der Volkshochschule Nienburg an. Voranmeldungen werden schon entgegen genommen für Yoga (Männer und Frauenkurse), Englisch- Workshop, Trommeln und PC-Praxis.